Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Langenpreising

Schon seit Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Langenpreising am 01.Januar 1869 gilt der Grundsatz „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr“. Leider nicht bekannt sind die Namen der Gründungsmitglieder von 1869 die zusammen mit Mitgliedern aus den Ortsteilen, Zustorf, Weipersdorf, Holzhausen, und Pottenau den Grundstein unserer heutigen Feuerwehr gesetzt haben. Bereits 1872 wurde die Freiwillige Feuerwehr Langenpreising in das Verzeichnis des bayerischen Landes-Feuerwehr-Verbandes im Amtsregister des Amtsgerichts Erding eingetragen. Seit 1881 ist sogar ein Vereinsbuch vorhanden in welchem die ersten Aufzeichnungen und Aktivitäten der Wehr eingetragen sind. Die Männer der ersten Stunde, die uns namentlich bekannt sind waren: Huber Josef, Leitsch Franz, Leitsch Alois, Lengmüller Anton, Fischer Georg, Maier Sebastian, Neumüller Josef, Buchner Franz, Hagl Martin, Deutinger Martin, Rottenkolber Anton und Böck Michael.

· 1884 wird Georg Antholzer zum Kommandanten gewählt und übt dieses Amt bis 1929 aus. Nach einer aktiven Dienstzeit von 50 Jahren wird er im Jahre 1930 durch den Kommandanten Max Weiß sen. abgelöst.

· Am zweiten Weihnachtsfeiertag 1892 genehmigen die Ausschussmitglieder den Kauf von 16 Helmen, 100 m Schlauch und einen Aufzug zum Trocknen der Schläuche. Von den 16 Helmen ist bis heute noch ein Großteil vorhanden.

· 1894 waren die Feuerwehrleute bei einem Großbrand auf dem Anwesen Grichtmeier 24 Stunden ununterbrochen im Einsatz.

· Am 08. Dezember 1901 wurde die erste Christbaumversteigerung durchgeführt, die seit 1957 nun jährlich am Heilig-Drei-Königstag abgehalten wird.

· 1902 wird der Kauf einer neuen Handdruckspritze getätigt.

· 1905 wurde bei der ersten Vorstandschaftswahl seit Gründung der Wehr Johann Neumüller zum ersten Vorstand gewählt.

· Am 16. Dezember 1906 beschloss eine Versammlung das Gasthaus Götz "Zum Unterwirt" zum Vereinslokal zu machen.

Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges mussten viele Langenpreisinger Männer an die Front ziehen. Wegen ihrer Kriegsteilnahme mussten nun junge Männer, ab dem 16. Lebensjahr zur Pflichtfeuerwehr eingezogen werden. Die Übungen fanden immer sonntags um 12.00 Uhr statt und wurden mit militärischem Drill ausgeführt. In den Nachkriegsjahren konnte nur ein Kriegsteilnehmer zum Feuerwehrkommandanten gewählt werden.

· Am 16. Dezember 1915 waren bei einem Brand beim „Bäcker Bauer“ 70 Mann im Einsatz.

· Am 18. April 1915 traten gleich 24 16-jährige Burschen der Feuerwehr bei.

· Am 05. Oktober 1920 rückte die Wehr mit 170 Mann zu einem Brand in die Pottenau aus.

· Durch die Auswirkungen des Krieges konnte die Feuerwehr ihr 50-jähriges Gründungsfest erst 1923 feiern. Zugleich feierte Kommandant Georg Antholzer sein 50-jähriges Dienstjubiläum.

· 1932 rückte die Wehr zu einem Brand bei Paul Pflügler in Langenpreising mit 100 Mann und zwei Spritzen aus.

· 1934 wurden folgende Männer in die Vorstandschaft gewählt: Max Sellmeier (Vorstand), Johann Myrt (Kassier), Ludwig Schwaiger (Schriftführer), Martin Schwanghardt (Zugmeister). Kommandant wurde Max Weiß. Dies waren die letzten Wahlen, vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933, die einen tiefen Einschnitt für alle Feuerwehren bedeuteten.

Während am Anfang der Nazizeit die Wehren in ihrer herkömmlichen Form noch bestehen bleiben konnten, mussten schliesslich die von den Freiwilligen Feuerwehren gebildeten Vereine aufgelöst werden. Alle Einrichtungen vereinsmässiger Art wurden beseitigt und durch einen polizeiähnlichen Aufbau unter Einführung des Führerprinzips ersetzt. An die Stelle der freiwilligen Vereine sollte eine Polizeihilfstruppe treten, die straff organisiert, befehlsmässig geleitet und im ganzen Reich einheitlich aufgebaut war. Trotz aller neuen Vorschriften hatte sich bei den Feuerwehren der Gedanke der nachbarschaftlichen Hilfeleistung in der Not erhalten. Leider gibt es von 1936 bis 1945 keine urkundlichen Nachweise über die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Langenpreising.

Neubeginn 1945

Nach dem Zusammenbruch 1945 war der Weg wieder frei zur bewährten Vereinsform der Freiwilligen Feuerwehren. Bereits in der Verfassung des Freistaates Bayern wurde bestimmt, dass der Feuerschutz im Wirkungsbereich der Gemeinden liegen sollte. Den gleichen Gedanken hatte auch der Gesetzgeber für das Feuerlöschwesen vom 17. Mai 1946 vertreten. Damit beruhte das Feuerlöschwesen wieder auf zwei Grundpfeilern: "Dem freiwilligen Zusammenschluss im Verein und der Verpflichtung der Gemeinden und Landkreise, Mittel für einen ausreichenden Feuerschutz zur Verfügung zu stellen". Eine ähnliche Auffassung vertraten auch die amerikanischen Militärbehörden, die in ihren Vorschriften über das öffentliche Sicherheitswesen aus dem Jahre 1947 eine Trennung von Feuerwehr und Polizei vollzogen hatten. Dass der Feuerschutz trotz der unsicheren Verhältnisse funktionierte, zeigte sich am 26. Juni 1945 bei einem Stadelbrand beim Gastwirt Stadler in Langenpreising, als die Feuerwehr dort mit 40 Mann anrückte.

· Am 29. Januar 1949 tritt auch die Freiwillige Feuerwehr Langenpreising wieder voll in Erscheinung. 40 Mann stark war die Wehr bei ihrem Neubeginn. Die erste Vorstandsschaft nach dem Krieg bestand aus: Martin Bauer (Kommandant, jetziges Ehrenmitglied), Max Weiß sen. (Stellvertreter und zugleich Kassier), Josef Lahr (Schriftführer), Josef Apfel (Gerätewart), Franz Schäffler (Spritzenmeister), Georg Hartinger und Albert Deutinger (Gruppenführer).

· 1952 wurde das 40-jährige Dienstjubiläum des Kommandanten Max Weiß sen. gefeiert.

· 1953 wurde eine Fahnenweihe in Langenpreising abgehalten.

· 1969 wurde das 100-jährige Gründungsfest der Wehr gefeiert.

· 1986 wurde eine viertägige Fahnenweihe durchgeführt.

· 1988 war man Patenverein bei der Freiwilligen Feuerwehr Wartenberg und 1991 Patenverein bei der Freiwilligen Feuerwehr Zustorf.

Neue Löschfahrzeuge und ein Gerätehaus

Fast neunzig Jahre nach der Gründung begann für die FF Langenpreising ein neuer Abschnitt. Die Modernisierung der Geräte brachte für die Feuerwehr erhebliche Erleichterungen.

Bild links: Feuerwehrgerätehaus Langenpreising

· 1949 tätigte die Gemeinde den Kauf eines neuen Spritzenwagens.

· Da die Spritze den wachsenden Anforderungen mit der Zeit nicht mehr gewachsen war erwarb die Gemeinde 1955 eine Ziegler Tragkraftspritze TS 8/8 mit VW-Industriemotor und einer Nennleistung vom 800 l/min.

· 1961 war Baubeginn des neuen Feuerwehrgerätehauses.

· 1967 wurde die FF Langenpreising mit dem ersten Feuerwehrauto ausgerüstet.

Bild unten: Weihe des 1. Feuerwehrautos der    FF Langenpreising (Ford Transit) im Herbst 1967

· 1975 wurde dann ein neues Löschfahrzeug (LF 8) von der Gemeinde angeschafft.

· 1979 erhielt die FF Langenpreising wiederum eine neue Tragkraftspritze TS 8/8 sowie die ersten Atemschutzgeräte.

· Das alte Feuerwehrhaus wurde 1986 durch den Bau des heutigen Feuerwehrgerätehauses abgelöst. Es wurde ein Floriansstüberl eingerichtet, dass man sich dort nach den zahlreichen Übungen und Einsätzen zum Rasten und geselligen Beisammensein treffen konnte/kann.

Bild zeigt das alte LF 8 (Baujahr 1975) der Frewilligen Feuerwehr Langenpreising.

· 1988 durfte die FF Langenpreising ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 - ausgerüstet mit vier Atemschutzgeräten, Spreizer und Schere - durch die Gemeinde in Empfang nehmen. Ausserdem wurden für die "Stille Alarmierung" 30 Funkwecker angeschafft.

· Am 11. September 1988 wurde das neue TLF (Typ Mercedes mit Metz Aufbau) durch Herrn Hochwürden Pater Erwin de la Haye vorgenommen, der die Feuerwehren aus Wartenberg, Berglern und Zustorf beiwohnten.

· 2003 Übergabe des neuen LF 16/12, Fahrzeugweihe und anschliessende Weihe des neu renovierten „Stüberls“ und den neu errichteten, Sanitär- und Büroräumen im Feuerwehrgerätehaus.

2003 Beschaffung von zwei Höhensicherungssets u. Einrichtung der Gruppe Höhensicherung

2004 Gründung der First Responder Gruppe, Beschaffung von zwei Erste-Hilfe-Rucksäcken und einem Oxylator (Hilfsmittel zur Beatmung)

2004 Homepage der FF Langenpreising geht online

2004 Anbau der 5. Garage ans Feuerwehrgerätehaus, Renovierung des Schlauchturm, Aussenfassade erhält einen neuen Putz                                                                                                                  2005 Beginn der Altpapier- und Altkleidersammlungen durch die Jugendfeuerwehr Langenpreising
• 2007
Übergabe des neuen Mehrzweckfahrzeuges „Florian Langenpreising 11/1“. Bei dem Opel Movano handelt es sich um das Allroundtalent der Feuerwehr, er dient sowohl der First Responder Gruppe als Fahrzeug sowie als Einsatzleitfahrzeug oder Mannschaftstransportwagen.

2009 feiert die Wehr ihr 140-jähriges Bestehen. Gefeiert wurde Samstags und Sonntags in der Langenpreisinger Turnhalle
 

Zahlreiche Aktivitäten

Jetziger Kommandant ist Johann Kaspera, der seinen Vorgänger Ludwig Denk sen. ablöste, welcher seit dem 28. April 1978 im Amt war. Dessen Vorgänger war Max Weiß jun. welcher das Amt 21 Jahre lang ausführte. Der damalige Vorstand Josef Knoll (von 1978 - 1991) ernannte Max Weiß zum Ehrenkommandanten. Josef Knoll löste als Vorstand Josef Furtner, 1978 ab, dessen Amtszeit im Jahre 1966 begann. Beide wurden bei der Jahreshauptversammlung 1993, sowie der ehemalige Kommandant Martin Bauer sen., zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Der Feuerwehrverein in der Gemeinde

Dass die FF Langenpreising nicht nur zum Schutz der Mitbürger da ist, sondern auch eine gewichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben eines Dorfes spielt, beweisen die zahlreichen Aktivitäten in den vergangenen Jahren. So wurde von 1968 bis 1980 jährlich am 01. Mai eine Bildersuchfahrt veranstaltet. Seit 1971 wird jährlich ein Ausflug durchgeführt und seit 1992 unternahm man sogar einige Jahre lang eine 2tägige Ausflugsfahrt. Seit dem 21. August 1976 wird jährlich ein Dorffest veranstaltet, das seit ein paar Jahren sogar an zwei Tagen abgehalten wird. Seit dem 02. Februar 1980 findet ein Faschingsball statt, welcher anfangs in Verbindung mit der AH der Fussballabteilung der SpVGG Langenpreising veranstaltet wurde und nun nur noch vom Feuerwehrverein selbst durchgeführt wird. Seit der Langenpreisinger Wintermarkt ins Leben gerufen wurde, beteiligt sich die Feuerwehr Langenpreising auch hierbei mit einem Verkaufstand.
 

Ehrenmitglieder

Um besonders um die Feuerwehr und den Verein engagierte Mitglieder zu würdigen, ernennt der Feuerwehrverein Ehrenmitglieder. Folgende Ehrenmitglieder gibt oder gab es im Verein:

† Ehrenkommandant Max Weiß jun. (für 21 Jahre Kommandantentätigkeit)
† Ehrenmitglied Josef Furtner (für 12 Jahre Tätigkeit als Vorstand)
† Ehrenmitglied Martin Bauer (für seine Tätigkeit als Kommandant)
Ehrenkommandant Ludwig Denk sen. (für 20 Jahre Kommandantentätigkeit)
Ehrenvorstand Josef Knoll sen. (13 Jahre Tätigkeit als Vorstand)
Ehremitglied Sebastian Liebl (für seine langjährige Tätigkeit als Schriftführer)
Ehrenmitglied und Altbürgermeister Rudi Weiß
Ehrenmitglied Franz Buchner sen. (für seine besonderen Verdienste um den Verein)
 

Lange Tradition hat auch der Brauch, dass man am Ostermontag den Verstorbenen der Wehr gedenkt, vor allem der toten Feuerwehrmänner des 2. Weltkrieges: "Johann Roth, Georg Furtner, Paul Neumeier, Paul Braun, Ludwig Hartinger, Alois Ganslmeier, Thomas Six, Georg Knoll und Martin Schwanghart sowie den tödlich verunglückten bzw. verstorbenen Feuerwehrkameraden Franz Apfel (1968), Josef Daschinger (1981), Max Weiß, Sebastian Dichtl, Cäcilia Weiß (Vereinswirtin), Maximilian Schicho, Anton Haslacher sen., Ehrenmitglied Josef Furtner und Paul Pflügler". Mit einer Fahnenabordnung sowie allen Feuerwehrkameraden beteiligt sich die Wehr bei der Fronleichnamsprozession, am Verstorbenengedenktag des Krieger- und Soldatenvereins und am Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder des Schützenvereins Langenpreising. Vertreten war und ist die Freiwillige Feuerwehr Langenpreising bei besonderen Anlässen: „Priminzfeier“ des Herrn Hochwürden Peter Neumeier am 03. Juli 1955, Installation des Herrn Hochwürden Bruno Grzondziel am 01. Februar 1956, Installation von Pater Erwin de la Haye am 01. Oktober 1980, Beerdigung unserer Pfarrherren Pater de la Haye und Hochwürden Bruno Grzondziel am 03. Juni 1993, Installation von Pfarradministrator Peter Dermendjin am 01. September 1993, Verabschiedung von Herrn Pfarrer Peter Dermendjin im Jahre 2004 und Teilnahme bei Installation unseres derzeitigen Gemeindeseelsorgers Herrn Pfarrer Gregor Bartkowski. Seit 2009 wird auch einer der vier Fronleichnamsaltäre der Prozession am Feuerwehrgerätehaus in Langenpreising aufgebaut.

Bild links: Die derzeitigen “Feuerwehr-Senioren”

Besondere Einsätze

Dass die FF Langenpreising für den Ernstfall besonders gerüstet ist, bewies sie in den letzten Jahren bei verschiedenen zum Teil sehr schwierigen Einsätzen:
 

11.08.1975 Brand bei Sebastian Huber, 19:00
 

1975 Brand bei Sebastian Huber

1981 bei einer Sturmkatastrophe. 1982 beim Hochwasser der Strogen. 1984 bei einem grossen Hilfseinsatz in München-Haar nach einer Hagelunwetterkatastrophe

15.03.1983 bei einem Verkehrsunfall auf der Staatstraße 2082

1983 Verkehrsunfall auf der St 2082

1985 bei der Eiskatastrophe (4 Tage bei Minus 30 Grad) an der Sempt ab Niederlern. 1986 wieder Knochenarbeit in der Niederlerner Eiswüste. 1988 hinterliess ein Orkan eine Schneise der Verwüstung; ein Grossbrand vernichtete eine Lackiererei und die Kunststofftank-Fertigung der Fa. Nau in Pfrombach.
 

24.07.1988 bei einem Sturmeinsatz (Kirche Langenpreising), 16:30
 

1989 forderte ein Verkehrsunfall in der Rosenau zwei Menschenleben. 1990 richtet ein Autofahrer ein Blutbad in einer Schafherde an. 19 Tiere fanden den Tod. 1991 starben zwei Menschen nach einem Verkehrsunfall auf der A 92; Feuerwehr verhinderte Dammbruch und somit Riesenschäden bei einer Regenkatastrophe; Raserei im dichten Nebel, Chaos und Massenkarambolage auf der A 92. Eine Frau kommt ums Leben, 24 Personen werden verletzt. 1992 musste zwischen Rosenau und Berglern nach einem Verkehrsunfall eine Person mit der Rettungsschere und dem Rettungsspreizer aus ihrem Fahrzeug befreit werden; 1993 rasen drei Tschechen auf der A 92 in den Tod, zwei Menschen wurden schwer verletzt. Mit 130 km/h waren sie an ein Brückengeländer geprallt; Sintflut und Schlammflut in Holzhausen; ein junger Mann verunglückt mit seinem Pkw auf der Staatsstrasse Höhe der AS Moosburg Süd tödlich. 1994 stürzt ein Lkw auf der A 92 aufgrund von Eisglätte um. Ein 5 Stunden langer Einsatz war erforderlich, 2004 musste ein junger Moosburger auf der Staatstraße 2085 nach einem Aufprall an einen Baum aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug befreit werden, er verstarb leider kurze Zeit später. 2004 wurde die First Responder Gruppe zu ihrem allerersten Einsatz auf den Rastplatz an der A 92 zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Todesopfer alarmiert; 2006 rückte die FF Langenpreising zusammen mit einigen anderen Wehren des Landkreises nach Deggendorf zur Schneekatastrophe aus. Im Jahr 2007 war erneut ein 3-tägiger Hochwassereinsatz in Gaden und der Rosenau notwendig; 2010 wurde man auf die A 92 zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert, ein Lkw war auf ein Stauende gerast und ging sofort in Flammen auf, eine Frau starb in ihrem völlig ausgebrannten und deformierten Pkw.

Bild links: 22.05.2004 1. First Responder Einsatz, Parkplatz A 92, Fahrtrichtung DEG (Verkehrsunfall, 1 Person tödl. verunglückt)

Bild links: 2010 Einsatz auf der A 92 (Höhe AS Erding) Lkw rast in Stauende

Aktive Vorstandsschaft

Die jetzige Vorstandsschaft bildet sich wie folgt: "Thomas Metz (1. Vorstand), Natalie Kienmüller-Stadler (2. Vorstand), Martin Obermeier (Schriftführer), Thomas Buchner (Kassenwart), Johann Gruber (Beisitzer), Johann Kaspera (1. Kommandant), Ludwig Denk jun. (2. Kommandant)”.

aufgestellt von Rainer Sebusch/Volker Lang (1994)
 

überarbeitet, ergänzt und aktualisiert von Natalie Kienmüller-Stadler in den Jahren  2004 und 2010

Fotos (R. Albrecht, F. Buchner, Feuerwehr)
 

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