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Auch in diesem Jahr besuchte die Feuerwehr Langenpreising zum Zweck der Brandschutzerziehung die beiden Vorschulkindergruppen der Langenpreisinger KindergĂ€rten. Ziel der Brandschutzerziehung ist es den Kindern den richtigen Umgang mit Feuer, das richtige Verhalten im Notfall, die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie das richtige Absetzen eines Notrufes nĂ€her zu bringen. Organisiert wird dieser regelmĂ€Ăige jĂ€hrliche Besuch der KindergĂ€rten vom zweiten Kommandanten der Feuerwehr Langenpreising Ludwig Denk jun.. UnterstĂŒtzt wurde er diesmal von den Feuerwehrmitgliedern Gerhard Kutscher, Sascha Elsner und von Jugendwartin Natalie KienmĂŒller-Stadler. Neben der AufklĂ€rung der Gefahren die von Feuer ausgehen können, wird aber auch jedem Kind nahegelegt nicht zu ZĂŒndeln und Streichhölzer und Feuerzeuge nur im Beisein und mit Erlaubnis von Erwachsenen zu benutzen. Es erscheint zunĂ€chst folgerichtig, seinem Kind den Umgang mit Streichhölzern zu verbieten, um so eine leichtfertige Brandstiftung zu verhindern. Diese Annahme ist so verlockend wie trĂŒgerisch. Man geht mittlerweile vielmehr davon aus, dass es sich kaum vermeiden lĂ€sst, dass Kinder mit ZĂŒndmitteln in Kontakt kommen und ein kategorisches Verbot die Faszination und damit auch die Gefahr eines Missbrauchs erhöht. Kinder hingegen, denen der verantwortliche und grundsĂ€tzlich nur im Beisein von Erwachsenen erlaubte Umgang mit ZĂŒndmittel ermöglicht wurde sind in der Lage die Gefahren einzuschĂ€tzen. Feuer verliert seine fast schon magische Anziehungskraft und heimlichem ZĂŒndeln wird vorgebeugt. Den Kindern wird aber auch im Rahmen der Brandschutzerziehung das richtige Verhalten im Fall eines Wohnungsbrandes geschult. Hier ganz wichtig ist die Aussage, dass Rauch schneller ist als Feuer und dass man sich vor Rauch nicht verstecken kann. Neben einer Teilnahmeurkunde bekam jedes Kind nach der Unterweisung auch noch nĂŒtzliche InfobroschĂŒren fĂŒr die Eltern mit nach Hause.
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